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Meine Buchtipps
Bücher die mich begeistern.
Manfred Schlapp
Valentin Landmann und die Panzerknacker
Von einem, der auszog, das Nicht-Fürchten zu lernen.
 
Viele kennen Dr. Valentin Landmann aus den Medien. Da ist die Rede von einem Staranwalt, vom «Ganoven-Valentino» oder von einem «schillernden» Medienanwalt. Solche Etiketten vermitteln ein völlig verzerrtes Persönlichkeitsbild. Doch wer ist Valentin Landmann wirklich? Diese Frage beantwortet Manfred Schlapp in einer spannend erzählten Lebensgeschichte. Diese Geschichte ist alles andere als rosig verlaufen, ja, seine zweite Ehefrau bezeichnet sie als «albtraummässig», und zwar sowohl mit Blick auf die ersten dreissig Lebensjahre als auch danach. Spät ist Valentin aus der Obhut seiner Mutter ausgebrochen und ausgezogen, um das Nicht-Fürchten zu lernen. Er holte quasi auf dem zweiten Bildungsweg nach, was er bislang versäumt hatte. Was sich auf diesem Weg und in der Folgezeit abgespielt hat, ist eine filmreife Geschichte, die sein Biograph einfühlsam und anhand von Quellen nacherzählt hat, die nur ihm zugänglich sind.
                  

Landmann/von Senger/Wiesendanger
Die anderen 68er Neuerscheinungen, Gesellschaft

Die 68er-Bewegung wird oft als Alleinvertreterin aller Studierenden jener Zeit hingestellt. Aber sie vertrat nur diejenigen studentischen Kreise, die sich als «progressiv» empfanden. Davon distanzierten sich an der Universität Zürich «die anderen 68er». Sie setzten sich für Belange ein, die die «Progressiven» ignorierten. Dank der «anderen 68er» erging es der Universität Zürich nicht so wie deutschen Universitäten. Drei ehemalige «andere 68er» erinnern sich an die intensiven, von den Medien aufmerksam verfolgten Auseinandersetzungen und setzen diese in Bezug zur heutigen politischen Szene.


Stämpfli
Trumpism

Die Welt ist aus den Fugen: In den USA wird ein Twitter-Häuptling gewählt, in Frankreich ein Twitter-Marketingprodukt und in Deutschland punktet eine Partei mit Twitter-Jagdparolen. Ein neues Phänomen erobert die Welt: «Trumpism.»
Das Buch zeigt, wie die Verletzung der menschlichen Würde via 140 Zeichen in den politischen Alltag eingreift. Die Regierenden kommunizieren direkt mit den Regierten, ohne sich der in der Demokratie dafür vorgesehenen Kanäle zu bedienen. «Identität» ist der Schlachtruf der Gegenwart und erinnert nicht nur zufällig an fundamentalistische Religionskriege. Dissidenten werden via persönliche Attacken fertig gemacht, es gibt keine Kompromisse und kaum mehr Diplomatie. Woher kommt dieser Erfolg der Vulgarität und was lässt sich dagegen tun?


Schäppi
Die Glückssucherin

2018 schied Margrit Schäppi freiwillig aus dem Leben. Zuvor verfasste sie ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte. Damit wollte sie zeigen, dass es Erfolg auch ohne akademische Ausbildung gibt. Die Autorin war zweimal verheiratet. Ihr zweiter Ehemann, der Ägypter Ali, war 38 Jahre jünger. Nach ihrer Scheidung vereinsamte die Autorin vollständig, was sie bestärkte, die Sterbehilfsorganisation EXIT aufzusuchen. Doch zuvor wollte sie noch vorliegendes Buch publizieren. Der Zürcher Journalist Matthias Ackeret, den sie bei der Verlagssuche konsultierte, bat sie vergeblich, vom Freitod abzusehen. Ein Buch über den Sinn des Lebens. Und des Sterbens. Und die Frage: war dieses Ende wirklich nötig?


Julia Shaw
Das trügerische Gedächtnis
Wie unser Gehirn Erinnerungen fälscht

»Die Frage ist nicht, ob eine Erinnerung falsch ist, sondern wie falsch sie ist.« Julia Shaw

Wir sind die Summe unserer Erinnerungen. Aber haben prägende Ereignisse unseres Lebens überhaupt so stattgefunden? Die Rechtspsychologin Julia Shaw erklärt, warum wir uns auf unser Gedächtnis nicht verlassen können. Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse von Neurowissenschaft und Psychologie sowie ihrer eigenen bahnbrechenden Forschung zeigt Shaw, welchen Erinnerungen wir trauen können und welchen nicht – und wie wir das Beste aus unserem trügerischen Gedächtnis herausholen.


Julia Shaw
Böse
Die Psychologie unserer Abgründe

Von Psychopathen wie Charles Manson oder Serienmördern wie Jack the Ripper geht eine unheimliche Faszination aus. Doch woher kommt sie? Und warum verdrängen wir so gern das alltäglichere Böse – von den eigenen Gewaltphantasien bis zum Machtmissbrauch im Büro? Die Kriminalpsychologin und Bestsellerautorin Julia Shaw taucht das Phänomen des Bösen in neues Licht. Shaw sucht und findet das Böse nicht nur in den Gehirnen von Massenmördern, sondern in jedem von uns. Und sie erläutert mithilfe psychologischer Fallstudien und neuester neurowissenschaftlicher Erkenntnisse, wie wir uns mit unserer dunklen Seite versöhnen. Ein augenöffnendes Buch, das die vertrauten Kategorien von Gut und Böse völlig über den Haufen wirft.


Stephan Mathys
Vor dem Fenster

Stephan Mathys ist bislang vor allem als Autor von Hörspielen, Theaterstücken und kürzeren Prosatexten an die literarische Öffentlichkeit getreten. Mit dem Erzählband «Vor dem Fenster» legt er nun sein erstes umfangreicheres Buch vor und erweist sich darin als Meister der kleinen Prosaform. Geschickt verknüpft Mathys die Figuren von dreissig Geschichten miteinander, lässt sie wiederholt in verschiedenen Lebensphasen und aus unterschiedlichen Perspektiven auftreten.

Mit präzisem, poetischem Blick für die kleinen Dinge des Alltags und die Verwicklungen zwischenmenschlicher Beziehungen präsentiert er mittels der dialogischen Kunst des Hörspiel- und Theaterautors Erzähl-Szenen eines grossen Schau-Spiels und verwischt dabei die «Grenze zwischen dem richtigen Leben und dem Mitmachen in einem Stück, das vorgegeben ist», wie es in einer der Geschichten heisst. «Ich bin ein Schauspieler, und die Stadt ist meine Bühne, aber ich weiss nicht, wie das Stück heisst», beschreibt der Maler Antonio in diesem Rahmen seine Suche nach Identität. Mathys zeigt Menschen, die ihr Leben als eine «Komödie» erfahren, «die keinen zum Lachen bringt», die «verkehrt» (spiegelbildlich) lesen und schreiben, aus der alltäglichen Ordnung geraten, Unmöglichkeiten erproben, den Tod «erleben», in virtuelle Welten aufbrechen und künstlerische Realitäten erschaffen, getrieben von unbestimmten Sehnsüchten. «Ich möchte wissen, weshalb etwas möglich ist, etwas anderes aber nicht», bekundet ein Spaziergangsbegleiter dem Ich-Erzähler, worauf dieser gesteht: «Eigentlich bin ich froh, dass nicht alles möglich ist […]. Weil es sonst keine Wunder gäbe.» «Tatsächlich» wird er dann aber Zeuge, wie sein Begleiter über das Wasser eines Flusses wandelt!


OUT OF THE BOX
Vom Glück, die eigene Berufung zu leben

Das neue Buch von Mathias Morgenthaler ermutigt dazu,  innezuhalten, sich an die eigenen Träume zu erinnern und zu überprüfen,  ob der aktuelle Beruf eine persönliche Handschrift trägt oder primär das Resultat einer Anpassungsleistung ist. Der Autor legt die besten 60 aus über 1000 Interviews vor, zeigt, wie Erfolg und Erfüllung zu  vereinbaren sind, und beschreibt in 10 Thesen, welche Faktoren darüber entscheiden, ob jemand seine Berufung lebt und in der Arbeit aufgeht, statt sie wie eine milde chronische Krankheit zu erleben.


Ihr Buch lese ich gerne
Haben Sie ein interessantes, spannendes Buch veröffentlicht? So lassen Sie mir dieses zukommen und ich werde es bei Gelegenheit lesen. Meine persönlichen Favoriten werde ich auf dieser Webseite publizieren.
Gute Geschichten gesucht
Haben Sie etwas besonderes erlebt oder geleistet und möchten Sie dies gerne nach aussen präsentieren, so setzen Sie sich mit mir in Verbindung und wir kümmern uns um Ihre Chancen auf eine Buchpublikation.
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